Über mich und so

 

„In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.“ (Autor unbekannt)

Auf meiner inzwischen langjährigen Suche nach dem Autor des obigen Zitats bemühte ich mich irgendwann um dessen englische Übersetzung. Sie lautet: „In theory there is no difference between theory and practice; in practice there is.“ Damit wurde ich dann fündig. Das älteste bekannte gedruckte Vorkommen dieses Zitats ist in dem Buch Pascal: An Introduction to the Art and Science of Programming von Walter J. Savitch, erschienen 1984. Danach kursierte es als anonymer Ausspruch für mehr als 10 Jahre, bis erste Zuschreibungen zu Jan L. A. van de Snepscheut und Yogi Berra auftauchten (und danach noch zu vielen anderen). (Quelle: Wikiquote)

Und wer wissen möchte, was mein Blogtitel „Irgendwas ist immer“ mit dem Herrn Kurt Tucholsky zu tun hat, der kann das gern hier nachlesen.

 

Wer schreibt hier?

Drei Jahre gibt es meinen Blog jetzt, Ende August 2017. Müsste ich meine „Über mich“-Statements überarbeiten oder ergänzen? Nein, eigentlich nicht. Gilt alles immer noch.

17 – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

17 zusammengewürfelte Statements über mich

 

  1. Christiane, nicht mehr wirklich jung, lebt mit Katze im Süden Hamburgs und macht was mit Computern und Texten.
  2. Man sagt mir nach, so viel Kaffee in die Milch zu tun, dass die Milch warm wird. 😉
  3. Höre mehr (und intensiv) zu als dass ich rede, aber rede gern, vor allem mit Freunden.
  4. Gucke absolut KEINE Horrorfilme (oder lese „Horror“-Bücher) – noch nicht mal aus Versehen.
  5. Ich sehe das Schöne im Alltäglichen. Besonders gern mit der Kamera.
  6. Ich bin nicht die in der Mitte, ich bin die am Rand. Und das ist auch gut so.
  7. Ohne „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist kein Weihnachten.
  8. Meine Lieblingsstunde ist die Abenddämmerung. Zu jeder Jahreszeit.
  9. Als Kind wollte ich Wanderschäferin werden.
  10. Bis jetzt habe ich in jedem Alter gedacht, dass es das beste Alter sei.
  11. Schokolade oder Eis mit Minze gehen gar nicht.
  12. Wenn schon Nordsee, dann aber auch mit den Füßen rein, fast egal wie kalt.
  13. Fahre gern Auto. Auch in der Stadt. Indianischer Beiname: „Die vor der Tür parkt“.
  14. Flachländer: Wenn es irgendwo einen Hügel gibt, muss ich rauf. Ja, das ist ein Problem in den Bergen.
  15. Lese Fantasy. Und Gedichte. Und nur noch selten Krimis. Und sonst noch so einiges. Habe eigene Definitionen von Realität. 🙂
  16. Kann ungeheuer romantisch und sentimental sein, wenn keiner guckt.
  17. Lebensgefühl: Lieber St. Pauli als HSV, lieber Katzen als Hunde, lieber Rotwein und Fassbier als Prosecco und Cocktails, lieber Rock als Oper.

Ergänzung: Mein allerliebstes Fremdwort ist „pluviophil“ (regenliebend: pluvia (lat.) Regen + -phil (grch.) liebend; witzigerweise ist es gar kein „echtes“, sondern eine lateinisch-griechische Kombi, die der deutsche Sprachraum vermutlich aus dem englischen importiert hat).

 

Kleingedrucktes: diese wunderhübschen Southpark-Avatare kann man sich selbst bauen und darf sie für nicht-kommerzielle Zwecke verwenden, wenn man die Urheber-Seite nennt. Das tue ich doch gern: Folgt mir zu dem grandiosen SP-STUDIO!
Ich bin übrigens kein nennenswerter Southpark-Fan, aber ich mag die Optik.

Kleingedrucktes 2: Mein Dank für die Inspiration zu diesem Blog verfolgt immer noch Heidrun und ihr Projekt 365 Tage Gelb.

 

 

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138 Kommentare zu “Über mich und so

Ja, eben. Und du so?

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