Etüdensommerpausenintermezzo 2019 – Hinter den Kulissen

Unser Etüdensommerpausenintermezzo besteht auch dieses Jahr wieder aus mehreren Teilen, so viel sei jetzt schon mal verraten. Dies ist das Vorgeplänkel zu dem Teil hinter den Kulissen.

Wer hier länger liest und schreibt, erinnert sich vielleicht an die Adventskalender-Aktion, die dergl vorschlug (hier nachlesen). Ich würde die gern aufgreifen, aber ein wenig abwandeln, Details erfahrt ihr nächsten Sonntag.

In guter Etüdensommerpausentradition brauche ich dazu jetzt erst mal Wörter von euch, aber Achtung, es geht um eine Etüde für einen Adventskalender! Ich möchte die Begriffe nicht unbedingt an die Vorweihnachtszeit geknüpft wissen, ich würde aber schon vorschlagen, dass eure Etüde im kühleren Halbjahr angesiedelt ist (ja, damit ist Oktober bis März gemeint). Und es müssen auch nicht zwangsläufig Naturbeschreibungen sein, ich nehme auch so was wie „Schokoladennikolaus“, „Nässe“ oder „Streusalz“.
Ach ja, ich hätte bitte gern nur Hauptwörter/Substantive: Jede*r darf drei, ich lasse später auslosen. Jede*r, der*die bei den abc.etüden schon mal mitgeschrieben hat, ist spendenberechtigt. (Bitte keine Wörter, die wir schon hatten, die Liste ist hier.) Schreibt eure Spende offen in die Kommentare, ich picke sie mir dann raus.

Die Wörterannahme schließt am Freitag, den 19.07., um 20:00 Uhr CEST.
Das Ergebnis lest ihr nächsten Sonntag, dann gibt es noch mehr Erklärungen und den offiziellen Startschuss.

Ich bin wie immer sooooooooo gespannt!

Oh, noch eine Off-topic-Frage: Weiß jemand, ob es eine Möglichkeit gibt, über die Statistik die Einträge mit den meisten Likes herauszufinden? Wie man an die mit den meisten Aufrufen kommt, weiß ich, aber das ist ja nicht deckungsgleich.

 

Etüdensommerpausenintermezzo goes Adventskalender | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

 

Die aktuelle Liste, wird laufend ergänzt:

 

Abdeckplane

Apfelsine

Alpenglühen

Bärenfell

Eisbaden

Eisblume

Eisnebel

Engelshaar

Erkältungsbad

Flockengestöber

Gänsehaut

Geschenkpapier

Glatteis

Graupelschauer

Hagebutte

Herbstdepression

Herbststurm

Holzstapel

Honigeisaufguss

Hundegebell

Hunger

Jungratte

Kälte

Kamin

Kristall

Kuscheltier

Lawine

Nebelschwaden

Nussallergie

Pudelmütze

Rentier

Ruhe

Rumtopf

Schafwolle

Schneebesen

Schneeflocken

Schneekugel

Schneerose

Schwärze

Schweissperlen

See

Steinwüste

Sturmtief

Teekanne

Topfpalme

Torffeuer

Treibjagd

Wachskerze

Wanne

Weihnachtszauber

Windvogel

Winterschlaf

Wintersonnenwende

Wolkenbruch

Zauberelfe

Zimt

 

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108 Kommentare zu “Etüdensommerpausenintermezzo 2019 – Hinter den Kulissen

  1. Adventskalender: Cool, das wird bestimmt gut und du hast mal ein bisschen Luft für dich. Statistik: Weiß ich nicht. Wörter: Weiß ich eigentlich auch nicht, da das was für mich im Winterwörter sind (aufgrund meiner persönlichen Erfahrung) alles so fieses Zeug ist und ich niemanden triggern will und ich glaube alles was Herbst ist und als Spende taugen könnte hatten wir schon. Wenn du möchtest kannst du den Windvogel haben, das ist ein anderes Wort für Drachen (also der vom Drachensteigenlassen), die Schneekugel und vielleicht die Teekanne.

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    • Nehme ich gern, aber ich hätte auch eher „finstere“ Sachen wie Blutvergiftung, Krankenhaus und Erfrierung genommen – nur mal als Beispiel. Vielleicht sollte ich das im Text ergänzen?
      Kann ich „Drachen“ statt „Windvogel“ haben? Ansonsten sind Schneekugel und Teekanne selbstverständlich sehr okay.
      Danke für die Idee und liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

      • Von mir aus kannst du den Drachen haben, aber ich finde eigentlich gerade den Windvogel schön. Erstens vom Klang, dann hat man eigentlich auch sofort das Bild ruhig („Drachen“ ist halt assoziativ für einige auch mit Kinderbastelei und Geschrei und Gewusel und Stress, wenn die Dinger sich in Bäumen verfangen verbunden) und wenn man es nicht kennt oder in der Drachen-Bedeutung mag mann an abstrahieren: Man könnte auch irgendeinen fliegenden Vogel, ein rasches Eichhörnchen oder einen Papierflieger als Windvogel bezeichnen. Ich kenne es und hier in der Gegend generell kennt man es eben als den Papierdrachen, den man steigen lässt.

        Dass für dich persönlich und die Leute, die Richtung Fantasy bewandert sind „Drachen“ mehr hergibt und neutraler sein könnte sehe ich allerdings auch. Mach was du willst.

        Ich hätte dir durchaus dunklere Wörter geben können, meine Weihnachtsgeschichten spielen ja nicht umsonst immer an einem speziellen Ort. Das Problem, das ich bei solchen Wörtern aber auch sehe ist, dass sie nicht viel Spielraum lassen. Es soll ein Adventskalender werden. Hälfte schöne Geschichten, Hälfte nicht so schöne oder sogar hässliche ist okay, klar, aber ich sehe die Gefahr bei den dunkleren Wörter, dass man nach ein-zwei Geschichten damit dann bei der Dritten denkt „Jetzt kommt xy schon wieder vor, wenn hier noch eine*r ermordet wird, brauche ich gar nicht weiterzulesen“ (wäre anders wenn es genrespeziell ein Krimi-Kalender wäre), dasselbe hast du bei einer Brandwunde, Stichflamme, Unterzuckerung, Fahrerflucht et cetera. Man hat ja auch immer Leute dabei, die etwas – in dem Fall zum Glück – nicht aus erster Hand kennen und dadurch eben nur sehr eingeschränkt agieren können, dann kann es eben sein, dass die Ballung extrem auffällt. In sofern lasse ich dir dunklen Wörter für andere, die kommen vielleicht auf weniger einengendes.

        Verbrühungen durch heruntergefallene Teekannen (nein, Herr Assistent wird bestimmt beizeiten nicht mitschreiben) krieg man auch mit neutralen bis netten Wörtern hin und passieren im Herbst/Winter vermutlich häufiger als jetzt.

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    • Ich danke dir! „Zauberische“ Wörter nehme ich besonders gern, aber ich weiß, dass ich eine derartige Vorliebe nicht mit allen teile …
      Nächsten Sonntag kommt ein Aufruf, von dem ich dich bitte, ihn nicht zu verpassen. Allerdings hast du wesentlich länger Zeit als bis zum Monatsende, ich sags einfach nur schon mal jetzt. 😁🌞👍
      Liebe Grüße
      Christiane

      Liken

  2. Nun, dann leiste ich auch mal meinen Wortspendenbeitrag:

    Glühwein – üblicherweise ein Muss, um die kalte Jahreszeit, insbesondere Weihnachten, mental unbeschadet zu überstehen

    Lichterkette – weil das Wort Anfang der 90er eine schöne Doppelbedeutung hatte, die Demo-Lichterkette in letzter Zeit, zumindest in meiner Wahrnehmung, aber immer mehr an Bedeutung verloren zu haben scheint

    Herbstdepression – selbsterklärend

    :-)

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  3. Ich hab doch gesagt, Herr fraggle kommt noch. Ich sehe schon irgendjemanden etwas Renate Bergmann-mäßiges verzapfen wo sie dann alle angeschickert Wildecker Herzbuben lallen.

    Betonung auf Irgendjemanden, von mir ist allgemein bekannt, dass ich weder lustig noch entspannt als Grundstimmung von Texten kann.

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  4. Liebe Christiane,
    bei der Statistikfrage kann ich Dir leider nicht helfen…
    Auch wenn ich im Moment Etüden Pause mache, meine Adventskalender Zusage möchte ich gerne aufrecht erhalten. Also wenn Ihr mögt hier meine Wörter (Achtung: ich bin der größte Fan den Weihnachten jemals hatte… ;-) ) : Schneeflocken, Weihnachtszauber, Engelshaar.
    Liebe Grüße
    Nicole – nach wie vor Etüden-Fan <3

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  5. Ich werde genießen, was es zu kosten gibt.
    Ich glaube, Du brauchst keine Worte mehr, aber ich schreibe ja auch nie mit. Wortbehagen ist halt ein bissel kompliziert :-)

    Herzliche Grüße aus dem Sommer von Bruni

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  6. Hurra, ich darf auch schon mitmachen!
    Meine Wörter für die Zeit von Oktober bis März sind:
    Ruhe
    Gänsehaut
    Kamin
    Ich hoffe, dass die so okay sind.
    Ich bin gespannt, wie das Sommerpausenintermezzo wird!

    Liebe Grüße
    die Hoffende

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  7. Ganz ehrlich, wie soll man denn bei dieser Wörterflut noch rausfiltern, welche Wörter noch nicht kamen? Ich fühle mich da leicht überfordert. Aber ich biete einfach mal blind drauflos: Jungratte, Eisnebel, Torffeuer.

    Gefällt 2 Personen

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