Die Essensfrage | abc.etüden

Hör mal, wir müssen wohl wirklich noch etwas besprechen, du und ich. Das kann doch nicht sein, dass ich DAS DA essen soll, was du mir gerade vor die Nase gestellt hast? Ich überlege krampfhaft, wie viele Jahre wir uns jetzt schon kennen und was das bedeutet, dass du so wenig auf meine Bedürfnisse eingehst. Ich habe nun echt keinen komplizierten Geschmack! Ja, ich weiß das zu schätzen, dass du um Abwechslung bemüht bist, durchaus, aber gut gemeint ist eben nicht gut. Gar nicht gut! Du könntest es wirklich besser wissen, ach, was sage ich: Das da ist so nahe dran an unverzeihlich, dass ich gar nicht weiß, wie ich mich wieder beruhigen soll, und du allein bist schuld!
Oder wie deine komische Schwester neulich gesagt hat: Da kannst du dir einen Knopf an die Backe nähen und solange daran drehen, bis du Radio Luxemburg reinbekommst, bevor ich so einen Fraß anrühre! Da hast du noch gelacht, ich verstehe das jetzt gar nicht?
O ja, ich habe die Blicke gesehen, die du mit der Ärztin gewechselt hast, als sie mit uns über mein Gewicht gesprochen hat, plus Stichwort »Alter« und »nierenschonend«. Aber mal im Ernst, das da soll die Alternative sein? Bilde dir bitte nichts darauf ein, dass ich doch ein Häppchen probiert habe, das war nur zur Sicherheit.
Weißt du, was ein Hoffnungsschimmer ist?
Nein, nicht das, was sich auf meinem Teller befindet.
Ich werde dir jetzt mal was verraten. Ich kenne deine Internet-Passwörter!!! Und wie das mit der Onlinebestellung funktioniert, habe ich auch schon raus.
Mein Kumpel Fritz, den du nicht leiden kannst, hat mir neulich eine Maus zugeschoben, als wir nachts unterwegs waren. Falls ich Hunger hätte. Selbst gefangenes Frischfleisch hat der nämlich nicht mehr nötig, der wird gebarft. Voll krass.
Die erste Lieferung kommt übrigens morgen.

 

abc.etüden 2022 01+02 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, Bearbeitung von mir

 

Für die abc.etüden, Wochen 01/02.2022: 3 Begriffe, maximal 300 Wörter. Die Wortspende stammt dieses Mal von Ludwig Zeidler, dem Etüdenerfinder. Sie lautet: Hoffnungsschimmer, unverzeihlich, nähen.

Wer sich jetzt fragt, was um Himmels willen »barfen« ist: Hier spricht eine Katze, ihr habt soeben meine erste Kattitüde des neuen Jahres gelesen. BARF ist eine amerikanische Abkürzung, die deutsche Übersetzung bedeutet: »Biologisches Artgerechtes Rohes Futter«. Barfen ist eigentlich mehr ein Trend bei der Hundefütterung, es ist zudem nicht ganz unumstritten, aber auch Katzen werden zunehmend gebarft. Wer etwas darüber nachlesen will, den verweise ich auf Wikipedia (hier) und den Info-Artikel eines Herstellers (hier).

Nein, mein heißgeliebter Fellträger wird nicht gebarft und würde nie so mit mir sprechen *hüstel* – aber vermutlich kennen alle Dosenöffner diesen Blick, wenn sie ihrem Liebling etwas VÖLLIG UNAKZEPTABLES (wie konnte mensch nur) vorgesetzt haben. Gerade Katzen sind groß darin, sich vorher halb umzubringen und dann einmal über das Futter drüberzuriechen, mensch mit zutiefst enttäuschtem Blick zu mustern, daraufhin beleidigt den Rückzug anzutreten und mit Hungerstreik zu drohen.

Ich habe niemals behauptet, dass Katzen nicht auch hinterlistig sein können. 😉

Meine Passwörter sind übrigens verschlüsselt. 😎😉

 

Karin hat mir gerade dazu ein topaktuelles Foto geschickt. So sieht das nämlich dann aus:

 

110 Kommentare zu “Die Essensfrage | abc.etüden

  1. Bei den ersten Zeilen wusste ich sofort, wer da maunzt, denn den Blick kenne ich nur zu gut.
    Danke für den katzenfreudigen Start in den Morgen und Capucchio wird auch nicht gebarft. Er schickt Deinem Fellträger ein schnurriges Meow . Schmunzelgruss zu Dir

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        • Ich habe mich mal damit beschäftigt, als es aufkam. Wenn man das exotische Getue, worauf viele abfahren, beiseite lässt, dann ist das eine Form einer Low-Carb-Ernährung, was unter gewissen persönlichen Voraussetzungen absolut nicht das Schlechteste ist. 😁🤔
          Aber was zum Donner ist „Quantenmassage“? 😉

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        • Wie dumm: Evolutionäre Medizin und Quanten Massage in den gleichen Topf zu werfen ist ähnlich seriös, wie kritische Medizin mit Verschwörungstheorie gleichzusetzen – und zeigt in beiden Fällen von unbegrenzter Ahnungslosigkeit … 😉

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        • Mir sagte „Evolutionsmedizin“ bzw. „Evolutionäre Medizin“ nichts, zugegeben („Quantenmassage“ auch nicht), daher habe ich das mal in die Suchmaschine geworfen und bin hier hängen geblieben (für Ö: normalerweise eine seriöse Quelle):
          https://www.deutschlandfunk.de/evolution-und-medizin-doktor-darwin-100.html
          Das liest sich für mich grundsätzlich absolut interessant, aber keineswegs unseriös.
          @Myriade: Hast du da andere Infos oder andere Quellen?
          @Olpo: Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du diesbezüglich den Kanonendonner ein bisschen reduzieren könntest …

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        • Kanonendonner ;-? Wäre doch auch wurscht, denn Mycronade hat bereits georakelt, daß diese Einträge gelöscht werden werden – wie peinlich für sie, falls du es ev doch nicht tust … 😉
          Ich hab deinen Link nicht aufgerufen. Doch weiß ich aus dem Stegreif, daß Evolutionsmedizin eine recht junge Disziplin der Evo-Biologie ist und sich wissenschaftlicher Methoden bedient um zu Erkenntnissen zu gelangen, während Quanten Massage aus dem Krais der ganzheitlichen Medizin kommt und andere Ansätze der Wirkungsweise von Behandlungen aller Art voraussetzt, die wissenschaftlich nicht ergründbar, bestenfalls de facto nachweisbar sind. Also eigentlich kein Thema, um -wieder einmal- aus dem Stand durchzurotieren. Für mich jedenfalls nicht – bin ich doch auf der sicheren Seite, da ich keinerlei leicht widerlegbare Behauptungen aufgestellt habe 😉 …

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        • Na ja, die ersten beiden Links, die ich zu Quantenmassage aufgerufen habe, waren tatsächlich sehr esoterisch. Wers mag.
          Feldenkrais hingegen halte ich für ziemlich etabliert und habe eine Menge Gutes darüber gehört, auch aus völlig unesoterischen Ecken. Du kennst den Spruch: Wer heilt, hat recht.
          Ich finde es gut, wenn/dass es so viele unterschiedliche Ansätze gibt.

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        • Ich kenn‘ lediglich: wer zahlt, hat recht … 😉
          Für alle Formen von behandelbaren Krankheiten ist mir Naturmedizin recht – dazu braucht’s nicht, Esotor zu sein.
          Wenn ich jedoch um 6 Uhr früh merke, daß sich ein grippaler Effekt in meinem Körper breitmacht und ich um 10 einen gaaaanz wichtigen Termin wahrnehmen möchte, werf‘ ich neben einem Zitronentee auch pöse Hammerpillen ein, weil ich nicht genügend Zeit (und die passende Umgebung) habe, um auf die Wirkung der 1:100 Tropfen zu warten… So einfach kann sinnvoll angewandte Medizin sein in der Praxis, wenn man sich nicht selbst weltanschauungsverblödet, sondern offen gegenüber allem Sinnvollen ist … 😉

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        • Latürnich nicht. Der Duden ist der beste Garant um denglisch zu verstehen, damit auch artefaktische Menschentypen wie ich, welche Foto fallweise auch Photo schreiben, verstehen, was Wokeness bedeutet. Mittlerweile kann man mit ihm sogar über Alexa sprechen. Die kennt man ja bereits von amazon, nicht wahr – also muß das gut sein…

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        • „artefakt“ als Adjektiv bedeutet (laut Duden) „künstlich hervorgerufen“. Was genau heißt das jetzt, wenn ich das auf dich beziehe? Du gehörst einem künstlich hervorgerufenen Menschentyp an? Olpo, der Cyborg? 😉
          (Alexa? Neee, echt jetzt? Money makes the world go round, sag ich da nur. Und alles zum Wohle des Endverbrauchers. Natürlich.)

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        • Ja, mit einem Anspruch, der sich immer mehr ad absurdum führt, ich weiß, ich finde das oft ziemlich albern. Aber es ist auch wahr, dass viele Leute die „Weisheit“ des Duden ins Absolute heben, gerade die, die mit Sprache nicht so viel am Hut haben, das ist wie mit der Bibel …
          So ist das aber ursprünglich gar nicht gedacht, der Duden lässt viele Möglichkeiten offen (bewusst – ich schweige zur Bibel 😉).
          Oh, und zu den vier gelisteten Bedeutungen zu „Artefakt“ (Substantiv) solltest du vielleicht noch einmal nachlesen … 😎
          https://www.duden.de/rechtschreibung/Artefakt

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        • Stimmt. Mit Sprache hatte ich schon immer wenig am Hut.
          Bedeutung ? Schau doch, bereits im Link steht ‚Rechtschreibung‘ – typisch Duden … 😉
          Über die Bedeutung eines Wortes informiere ich mich bei qualitativ bedeutend präziseren Quellen als dem Duden, wenn ich unsicher oder unwissend bin 😉

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        • Also, manchmal sind deine Witze echt finster 😉
          Der Duden ist auch nicht gedacht, qualitativ präzise zu sein, wirf einem Kochbuch nicht den Stil vor 😀 – aber trotzdem ist er auch dafür eine gute Orientierung.

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        • Paßt doch – bin ich denn nicht ein finsterer Geselle ?
          Bei Verwendung des Wortes für meine Person dachte ich in erster Linie selbstverständlich an die lateinische Bedeutung von ars=Kunst und factum=das Gemachte/das Ergebnis.
          So unpräzise wie der Duden ist, könnte ich sogar als Störfaktor durchgehen. Typisch Duden: Sprache sagt alles. Ja – aber zunehmend banautisch, wie man sieht … 😉

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        • Ah, du warst bei Wiktionary und hast in der Etymologie gestöbert 😉 Ich mag Sprache, und ich betrachte den Duden als Werkzeug, ich nehme ihm nicht übel, dass er nicht absolut ist bzw. sein kann – wäre er es, wärst du bei den Ersten, die dagegen wettern 😉
          „Störfaktor“ ist auch nett. Aber hilf mir mal mit „banautisch“, was ist das?
          Finster? Bist du das? Wie denkst du über dich? Bist du ein großer, böser Wolf? Ein Wolf im Schafspelz, ein Schaf im Wolfspelz? 😉
          Ich denke, dass ich von allem etwas bin, und mehr. Natürlich …

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        • Berufskrankheit finde ich akzeptabel.
          Du weißt doch: Sprache ändert sich. So lange sie in etwa deutsch bleibt, finde ich alle Aus- oder Umrisse akzeptabel.
          Vor Lawrence Sterne konnte sich niemand vorstellen, daß wir die heutige Romanform lieben werden. Oder wenigstens die gut erzählte … 😉

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        • „In etwa“, ja 😉
          Ich glaube mich zu erinnern, dass die französischen Lehnwörter in früheren Zeiten ziemlich umstritten waren 🤔
          Tristram Shandy? Da hast du dir aber was vorgenommen. Ist der nicht furchtbar langatmig?

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        • Mach ich, danke. Das arme Tier hat Rinderhack bekommen, damit ich nicht mehr kochen musste, hat sich den Bauch vollgeschlagen und erschreckt die Mäuseschaft. Ich dagegen sitze mit Wein und Buch an der warmen Heizung. Wenn er geruht reinzukommen, gehen wir Talkshow gucken.
          Dir auch einen schönen Abend und später gute Nacht 😁🍷👍

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        • Foenkinos oder Ericson ?
          Na egal. Hatten beide gute Übersetzer. Viel Spaß mit dem Wein – ich bleibe bei Zitronenlimo, ich muß arbeiten, weil ich tagsüber zu viel geblödelt hab… späte gute Nacht stimmt, danke … 😉

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        • Und übrigens: Steinzeitdiät für das Katerchen ist das aber nicht, gell ? Denn Wildkatzen reißen nunmal keine Kälber – hüchstens vllt einmal einen jungen Frischling. Also denk nächstes Mal daran, wenn du Faschiertes einkaufst !

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        • Nachtrag: jetzt hab ich den deutschlandfunklink doch angerissen und recht genau überflogen.
          Resümee: der Artikel ist genauer als ich erwartete; doch gegen Hausfrauenlogik/wissen bzw -voreingenommenheit kommt Wissenschaft eben nicht an … 😉

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        • Ob dümmer, gleich dumm oder weniger dumm mein Einwurf deiner Meinung nach ist als deine Aussage, spielt keine Rolle; und ist auch nicht Krage der jeweiligen Kompetenz.
          Fakt ist, daß sich Feldenkrais mit Biomedizin nicht verträgt. Du kannst zetern und mich beschimpfen, soviel du möchtest – an der Tatsache deiner voreiligen, falschen Schablonierung ändert dies nichts … 😉

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  2. „Meine Passwörter sind übrigens verschlüsselt.“

    Blödsinn. Wenn der Tiger von deinem PC aus bestellt, kann er ein ev notwendiges PW aus dem Tresor brechen oder dem Ereignisprotokoll, falls du den FF nicht sowieso angewiesen hast „Paßwort merken“, was ich nicht glaube … du wirst schon sehen – morgen … 😉

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  3. Sehr schön und beruhigend, dass es anderswo auch so zugeht…‚barfen‘, schon wieder was gelernt… und ja, die Fellträger sind recht einfallsreich. Und ich falle immer wieder drauf rein… bzw. ich habe mich ihm untergeordnet, so wie es sich gehört.
    Grüße in den Tag!

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  4. Ich habe imch köstlich über die Hin- und Her-Kommis amüsiert 🙂 hihi, liebe Christiane.
    Eine feine Geschichte, auf die ich aber tatsächlich nicht mehr hereingefallen bin, sondern mich gleich darauf einstellte, daß da ein Felltierchen, ein geliebtes, saß und mäkelte, was das Zeug hielt. 🙂
    Ganz herzlich, Bruni

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    • Hihihihihi 😎😉👍
      Rechts in meiner Seitenleiste habe ich alle Kattitüden gelistet. Du wirst gewisse Ähnlichkeiten feststellen 😉
      Und danke für die Bezeichnung „Schlacht um den Duden“! 😁👍 Ja, die tobt öfter. Ich fühle mich gerade wie ein Seriendarsteller, hatte ich auch noch nie 😁
      Danke dir, hab einen schönen Abend! 😁❄️✨🍷🍪👍

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    • Die Schlacht um den Duden, wie passend …. 😉
      Frey nach Mey ?
      Ich habe Booklets von der Duden Redaktion mit Titeln wie „Wörter, die es vermutlich nie i d D schaffen werden“ und „Wortfriedhof. Wörter, die uns fehlen werden“.
      Daher orte ich einen bewußten, selbsterhobenen Anspruch auf Gängelung der deutschen Sprache.

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      • Ich für meinen Teil möchte die Schlacht nicht wieder aufnehmen, zumindest heute nicht. Ich sehe die Auswüchse ähnlich kopfschüttelnd wie du, aber ich habe mit dem Duden mit Sicherheit mehr zu tun als du … übrigens besitze ich einen knapp 100 Jahre alten Rechtschreibduden (9. Auflage von 1925). Echt spannend. 😉

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        • Das muß sich ergeben, das kann man nicht verhandeln wie im Gerichtssaal, wir vertagen auf morgen… Schön, daß du die Verteidigerrolle übernimmst, sonst wärs einseitige ‚Fraktur‘ … 😉
          Ebenso wie du fand ich eben den Ausdruck so gut passend, auch wenn es bestenfalls Geplänkel sind … 😉
          Bei den wichtigen Sachen, wie das zeitweilig überhand nehmende denglisch und Alexa scheinen wir uns im Grunde weitgehend einig zu sein.

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        • Denglisch wie das von dir erwähnte „Wokeness“ finde ich furchtbar, aber das ist meine Privatmeinung, und mit der stehe ich oft relativ allein. Wenn ich aber belegen muss, wie man irgendwas schreibt, dann ist der Duden mit seinem anerkannten Anspruch sehr hilfreich als Quelle – und ich rege mich in unregelmäßigen Abständen darüber auf, dass er „High five“ nicht drinhat. Ja, sag nix. 😉
          Alexa (und Geschwister) kommen mir nicht ins Haus, darüber denke ich nicht mal nach.

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  5. Hurra, bei der „Maus“ hab ich es auch gemerkt – erstklassig und köstlich – ja so sind sie, die launigen Streicheltiger. Man kann was von ihnen lernen. Herzlichen Glückwunsch, Du bist ein wahrer Katzenversteher – also Katzenversteherin. Und man weiß ja nie wohin es noch führen kann, und wie auch immer es kommen wird – gut, dass Deine Passwörter verschlüsselt sind.
    Lach – LG Doro

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    • Der ist so süß, meiner, und er kann so ungeheuer verdrossen gucken, dass man ihm sofort jede hinterlistige Schandtat glaubt 🐅😼
      Die Inspiration lebt sozusagen in meinem Haushalt! 😁
      Freut mich sehr, dass du auf meine Kattitüde reingefallen bist 😁🧡
      Mittagskaffeegrüße 😁🐅☁️☕🍪👍

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  6. Schmunzel, die Schreibstimme deiner Katze erkenne ich mittlerweile.
    Selbst Hühner können sowas von vorwurfsvoll gucken, wenn ich mal keine Mehlwürmer dabei habe. Und sie zetern! (Trotzdem werde ich keine lebenden Mehlwürmer mit zur Arbeit nehmen und wenn ich sie auf dem Rückweg versorgen muss, ist es eben so.)

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    • Der Fellträger legt Wert darauf, dass ich klarstelle, dass er in Wirklichkeit viiiiiel netter ist, logisch. 😎🐅
      Und dass Katzen in dieser Hinsicht einzigartig sind, würde ich nie annehmen, ich kenne mich nur am besten mit ihnen aus 😉
      Herzliche Morgenkaffeegrüße 😁☁️☕🍪👍

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  7. Pingback: Schreibeinladung für die Textwochen 03.04.22 | Wortspende von Stachelbeermond | Irgendwas ist immer

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