Alltag | Februar

Lieber Himmel, wo ist die Zeit hin? Vergangenes Wochenende bat Ulli wieder darum, ihr (und euch) ein Stück von meinem Alltag zu zeigen. Und ich? Ich habe – nichts. Oder zu viel.

Zu.viel.zu.tun.  Viel.zu.viel.zu.tun.

Es bleibt alles liegen, denn ich kämpfe einen großen Berg Arbeit nieder. Für den ich, nebenbei bemerkt, sehr dankbar bin, denn die letzten drei Monate waren eher mau, die Einkünfte daher auch, und nein, ich habe nicht vor, öffentlich in mehr Details zu gehen.

Aber gerade fehlt es an Zeit für alles. Blog, Wäsche, Haushalt, Einkaufen, Freizeit … und wenn dann so was wie gestern/am Wochenende passiert, dass mein Internet crasht, dann fliegt mir mein enger Zeitplan um die Ohren und ich sitze jammernd hier rum: Ich hole es nach, ich hole es nach. Weil, wenn man schon ein Schreibprojekt hat, dann sollte man sich auch kümmern. Mein Anspruch an mich. Leute, ich kann grad nicht, ich komme in den nächsten Tagen rum. Irgendwann.

Nicht zu kurz kommt die Zeit für den Fellgenossen, der fordert jeden Abend seine halbe Stunde Spielen mit der Fellangel ein, wenn nötig, mit Zähnen und Klauen. Leider kann ich ihn nicht dabei nicht fotografieren, es sind Bilder für die Götter.

Also habe ich nur ein Foto mit Aussicht für euch. Ziemlich grau und ziemlich unspektakulär wie mein Alltag zurzeit. Normalerweise kommt ein ganzer Trupp, aber hier war es nur eine Blaumeise, die nachsah, ob das Eis an der Vogeltränke wieder weg war. Ich liebe meine tierischen Besucher, gefiedert und nicht gefiedert. Und der Fellträger hat dann Katzenkino.

 

Blaumeise | 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

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42 Kommentare zu “Alltag | Februar

  1. Guten Morgen liebe Christiane, es ist schön zu wissen was gerade bei dir passiert, doch die echte Welt nimmt einen doch hin und wieder in Anspruch, gelle? :D Du musst nix nachholen, sondern dein Leben leben, auch das mit der Fellangel, also mach dir keinen virtuellen Stress ;-)

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  2. Land unter – paßt doch zu Deiner Lieblingsstadt -:)))…es wird sich alles regeln und bitte setze Dich nicht zu sehr unter Druck, denn sonst wirst Du krank!!!!! Deine Leser und Mitblogger haben sicherlich ganz viel Geduld und Verständnis.
    Lieber Gruß ins Chaos und an den Fellträger von mir und meinem Vierbeiner, der schon jetzt viel zu bequem ist, um noch nach der Federangel zu jagen -:)))

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    • Liebe Karin, ich muss Termine halten, Druck oder nicht, und das Ergebnis muss wie immer möglichst makellos sein, du weißt, warum. Also tue ich, was ich kann (und muss), und hoffe auf Verständnis.
      Der Fellgenosse findet die Angel spannend, weil ich am anderen Ende bin, was er weiß, obwohl er vorgibt, es nicht zu tun. 😁
      Liebe Grüße
      Christiane 😀😺

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  3. Damit das mal klar ist: Gerade wenn man im Stress ist, muss man sich ein bisschen Spielzeit nehmen und die gehört jetzt eben dem Fellträger und nicht dem Blog. Fertig.

    Dass du nicht glücklich damit bist und das noch mehr stresst kann ich nachvollziehen, aber das heißt nicht, dass du alles stehen und liegen lassen musst nur um Etüden zu lesen, pünktlich Projekte zu posten oder sonst was. Sehen andere sicher ebenso. (Und wenn sie das nicht tun, dann waren sie vermutlich nie in der Situation, dass Einkünfte/Einnahmen abhängig von konkreten Aufträgen/Arbeitspaketen/was auch immer es bei dir ist – will ich nicht wissen – sind und mitunter selbst gutgeplante Zeiträume abstürzen lassen können.)

    So einen Herrn wie auf dem Foto habe ich hier dann und wann auch.

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    • So. Stress für heute beendet, Termin für heute gehalten. Jetzt ist Zeit, ein bisschen durch die Blogs zu schleichen, Etüden und mehr zu lesen, bevor es für die Abendunterhaltung aus dem Haus geht.
      Wenn ich die Schreibeinladungen nicht pünktlich posten könnte, wäre ich echt sauer, denn da hängen ja alle Mitschreibenden dran. Das darf einfach nicht passieren … (Ich bin so froh, dass der Beitrag vorgeplant war, als mir sonntags sehr früh das Netz weggebrochen ist.) Na ja, wird alles irgendwie.
      Am witzigsten finde der Sturm der „Achtung“-Rufer, wenn der Fellgenosse das Haus verlässt. Er selbst ist ziemlich genervt davon. Trotzdem kommt er sehr selten mit einem Vogel im Maul heim, und ich bin dann immer ganz traurig …

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  4. Liebe Christiane, ja, das ist manchmal auch Alltag: zu viel, Berge müssen bewältigt werden, keine Zeit zu nix, auch nicht für die Herzensangelegenheiten … und dann noch der Internetcrash – scheint übrigens ein Virus zu sein ;) , ich war von gestern Abend bis gerade eben auch abgehängt, deswegen mein später Kommentar, verzeih!
    So, nun läuft es wieder bei dir und bei mir und dann schauen wir doch Mal was noch so alles während der nächsten Alltage passiert. Hab herzlichen Dank für deins,
    liebe Grüße
    und pass auf dich auf,
    Ulli

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  5. Ohne unsere Leben, unser wirkliches Leben wären unsere Texte leer, damit versuch ich mich immer zu trösten.
    Ich habe wirklich viele Schreibideen,die meisten bleiben Ideen, bei vielen mag das auch gut so sein, bei anderen ist es schade, aber auch jetzt lauert da schon wieder die Küche, für eine Klassenarbeit lernen und nicht zuletzt die Müdigkeit.
    Ich erlebe dich als sehr zuverlässig, gerade deswegen könnte das Etüdenprojekt es verkraften, wenn es einmal zu einer Verzögerung einer Schreibeinladung wegen höherer Gewalt käme.
    Es wäre nicht schön, aber das Projekt würde nicht untergehen.
    Liebe Grüße
    Natalie

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    • Vielen Dank! Ja, offline geht vor online, es soll, es muss, egal, ob es mir passt oder nicht. Nein, bis zu „untergehen“ wäre es ein weiter Schritt, das ist mir klar, und wer weiß, was alles noch passiert.
      Trotzdem sollte man sich so was nicht ans Bein binden, wenn man von vornherein nicht weiß, ob man regelmäßig genug Zeit dafür aufbringen kann. Ich bin gerade in Zeitnot, daher jammere ich ;-)
      Liebe Grüße
      Christiane, langsam müüüüde

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  6. Nichts hilft so gut in stressigen Zeiten wie die Beschäftigung mit einem Fellträger… unsere Jackie ist genervt, weil im Garten immer noch Schnee liegt und die Zeit draußen sich auf ein paar Minuten beschränkt (mit Zweibeinern spielen findet sie blöd).
    Hoffentlich war es das jetzt erstmal bei dir mit technischen Pannen!
    Liebe Grüße
    Viola.

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    • Meiner denkt, dass der Frühling kommt, und hat sich nach draußen verabschiedet. Na gut, wenn er raus muss, dann muss er. Bin gespannt, wann es ihm zu doof wird, es ist ja nicht mal Vollmond …
      (Ja, die technischen Pannen dürfen mir gestohlen bleiben.)
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 2 Personen

    • Hab ich. Manchmal muss das sein. Manchmal reicht die Kraft nicht für alles, dann muss man sich zurückziehen und warten und sammeln. Wird schon wieder.
      Und ja, die digitale Welt schnurrt. Die fellgenossige auch.
      Liebe Grüße zurück
      Christiane, mit Regen

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  7. Alles ist gut, wie du es machst, liebe christiane, und grüß mir den Fellträger!
    Das tolle Foto konnte ich wundervoll öffnen, aber ich probierte es auch heute erst *g*
    Liebe Grüße von mir

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    • Der Fellträger klagt, da es heute Nacht nass war, war er beim Reinkommen abgerubbelt wurde! (Prävention: Schmutzfüße und so)
      Bei dem Foto war der Link verunglückt beim Öffnen, ich weiß aber nicht, wieso, ich hatte nichts anders gemacht als sonst. Muss in Zukunft drauf achten.
      Liebe Grüße
      Christiane

      Gefällt 1 Person

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