Schreibeinladung für die Textwoche 48.17 | Wortspende von Myriade

Ihr habt es vielleicht gelesen, liebe Etüdenfans, -leser/innen und -schreiber/innen, die Advents-/Weihnachts-/Silvesteretüden werden etwas anders, als das, was ihr kennt, und daher suche ich momentan Wörter für den Advent. Habt ihr schon gespendet? Gut! Wenn nicht, bitte hier entlang!

Bis nächsten Sonntag sind wir aber erst mal in der Textwoche 48.17 angekommen und beschäftigen uns mit den Wörtern, die sich Frau Myriade vom Blog la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée (du wirst mir hoffentlich verzeihen, dass ich den Bandwurm nicht in die Überschrift gepackt habe, ja?) ausgedacht hat. Leicht finde ich die Zusammenstellung auch nicht gerade, und ich bin sehr gespannt, was euch (und mir) dazu so alles einfällt. Hier sind sie:

Flussbett
langwierig
klöppeln.

Ihr wisst, dass es gilt, diese 3 Wörter in maximal! 10! Sätzen unterzubringen und dass die Textform dabei aber völlig wurscht ist. Euren Beitrag verlinkt ihr dann bitte hierhin und/oder (am besten „und“) postet den Link unten in einen Kommentar (oder gleich die ganze Etüde, wenn ihr keinen Blog habt oder es bei euch nicht passt), damit eure Etüde auch ganz sicher von mir, von Frau Myriade und von allen, die es interessiert, gefunden werden kann.

Immer noch entspringen die Illustrationen dem kreativen Hirn des wertgeschätzten Herrn lz., dem Etüdenerfinder, der nach wie vor mit seiner Artpage unter ludwigzeidler.de zu finden ist. Danke, Ludwig!

Ich habe im Moment zu wenig Zeit für alles. Seht es mir also bitte nach, wenn ich nicht mit der üblichen Frequenz dabei bin (war die letzten Wochen schon so), es liegt NICHT an den Wörtern, ich habe ein Zeitproblem und bin froh, wenn es rum ist.

 

2017_48.17_eins_lz | 365tageasatzaday

 

2017_48.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

 

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83 Kommentare zu “Schreibeinladung für die Textwoche 48.17 | Wortspende von Myriade

  1. Pingback: Die Tintenkleckse sehen aus wie Vögel

      • Früher (TM) war es genau anders rum: Was ein richtiger Grufti, Goth, Schwarzkittel etc war kaufte nicht von der Stange und machte selbst. Die „Must have“-Mailorder-Läden von heute wurden zum Teil richtig belächelt. Heute werden die, die selber machen und es gibt Leute, die sich wahnsinnig reinknien manchmal richtig abgewertet. Früher gab es zum Beispiel dieses „Schaulaufen“, also das gewollte Posieren für Fotografen und Fernsehteams, auf Festivals nicht. Ich lese ganz gern bei Robert Forst (mitte 40), der ein Blog über die Szene betreibt, da gibt es immer mal wieder Artikel zu dem Thema.

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        • Ob es nur in der Szene so ist kann ich dir nicht sagen, da es die einzige Szene ist mit der ich mich beschäftige, denn da komme ich eben her.

          Auf das „Warum“ in der letzten Frage gibt es viele Antworten. Ich bin aber nicht die, die in der Lage ist dir das eloquent verständlich zu erklären. Ich habe in den Kleinigkeiten heute einen Link zu Roberts Blog, vielleicht findest du so bald dein Zeitkontigent es dir wieder erlaubt bei ihm was, das dir eine Erklärung liefert. Die schreiben fast alle sehr verständlich und es sind alles Leute, die sich noch innerhalb der Szene selbst bewegen.

          DIY als Trend: Das ist mit ein Grund. Weil es jeder macht und weil die Junggoths, die also jetzt Jugendlichen so sozialisiert wordenm sind, dass sie überangepasst sind und eigentlich nur nicht auffallen wollen und wenn, dann weil sie das teuerste, beste Label an der Klamotte haben. Das ist jetzt auch nicht gut erklärt, so einfach ist das nämlich auch nicht, aber es geht zumindest zur Kernrichtung. Den Jungen geht es heute wohl vorwiegend um die Klamotte, das allein machte aber die Szene früher nicht aus und deshalb rangeln sich die Geister. Ein Kernpunkt war früher die Abgrenzung, hätte ich vor zwanzig Jahren gesagt ein Teil meiner Nahrungsmittel wird erstrickt (immerhin alternatives Konzept, da Tausch) hätte ich mindestens schiefe Blicke bekommen, weil die Kundschaft eben auch mal pinke Socken haben möchte und keine schwarzen.

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        • Die können das einfach besser als ich. Von denen gehen Leute in Clubs und Konzerte und zu Festivals, die sehen die Szene also live und von daher sind deren Meinungen, Erfahrungen etc. sicher stichhaltiger und realistischer und damit auch fairer als meine.

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  2. Pingback: ABC-Etüde 48.17 – Kopf und Gestalt

  3. Pingback: Refugees welcome! | Red Skies over Paradise

      • Das ist richtig und Christiane (zum Beispiel sie) weiß das auch, möchte aber, dass ich die Links dennoch poste, damit sie da sind wenn ich es wieder öffentlich mache. Warum es derzeit nicht öffentlich einsehbar ist, kannst du hier nachlesen: https://alpinerot.wordpress.com/2017/11/01/betrifftcontentklau/

        (Im Moment ist halt blöd, weil so keiner an die Fortsetzungsgeschichte kommt. Da ich die aber dort begonnen habe und sie auch nach einem anderen System entsteht als die Stücke auf den Tintenklecksen sehe ich keinen Grund sie dort herüberzuziehen).

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        • Das dachte ich doch auch. Im Moment rechne ich mit Mitte Dezember. Ich will nach Möglichkeit aus den Suchergebnissen raus oder wenigstens nicht mehr ganz oben stehen.

          Ich vermute übrigens, die „Blindanfrager“ – also die mit Unbekannten, die um Einlass bitten – könnten von hier kommen. Klar, da wird was verlinkt, also wird deren Logik den Leuten sagen sagen kommen sie auch rein. Allein heute drei. Der letzte „Schwung“ kam auch an dem Tag mit dem Link hier und dem danach.

          Nur zur allgemeinen Erklärung: Bei den Gottgeschenken geht es NICHT um irgendwas mit Religion, es kommt nur zufällig jemand vor, dessen Vorname sich mit „Geschenk Gottes“ übersetzen lässt. Der Themenkreis dieser Geschichte behandelt Homo- und Transsexualität und -phobie. Also wahrscheinlich das Gegenteil von dem, was einige, die Zugriff anfordern erwarten. Generell lasse ich im Privatmodus des Blogs keine Benutzer zu, die ich nicht vorher irgendwie kannte. Das ist nicht persönlich, das ist Schutz.

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        • Ich mache mir auch keinen Kopf als solches und mich nervt das volle Postfach. Das ist ja nur für das Blog und ich schau nicht dauernd rein, aber immer wenn doch, dann voll wie sonst was und meistens Leute, deren Nutzernamen mir null sagen. Im Moment nervt mich so was, ich habe genug Zeug am laufen, das mir den Kopf zuhält. (Deshalb habe ich auch die Artikel für Freitag vorsichtshalber in die Planung gepackt, damit sie sich selber veröffentlichen, falls ich es vergesse. Weiß gerade nicht ob bis dahin noch irgendwo was von mir kommt.)

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        • Genau der ist auch heute wieder im Postfach (und landete unbeachtet im Papierkorb). Vermutlich – unterstellen wir mal Gutes – kein Dieb, Virus werfender Troll oder so was, sondern jemand, der/die/das bei dir still mitliest, möglichst jede Etüde lesen mag, gar nichts Gemeines im Sinn hat und weil still von keinem erkannt wird.

          Ich werde die nächsten Beiträge für das Projekt, die vom Hauptblog ausgehen nicht mehr als Link in die Kommentare posten sondern das nachholen wenn wieder „auf“ ist irgendwann. So habe ich kein volles Postfach und die lesen Wollenden fragen nicht umsonst an. Punkt. Genau aus dem Grund hatte ich letzte Woche erst keinen Link zu den Elefanten gespostet, sondern nur gesagt, dass was da ist.

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        • Schau du vorsichtshalber auch mal durch deine Referrer von Ende Oktober (in den Statistiken), fast alle betroffenen Blogs, von denen ich weiß hatten URL und Blogname identisch. Es sind vorwiegend ältere Artikel betroffen.

          Einige Leute haben als Reaktion darauf total gelöscht, das war mir keine Option, da ich mich aber auch nicht widerstandslos bestehlen lasse, habe ich eben privat gestellt. Der WP-Support war übrigens keine große Hilfe.

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    • Es gibt keinen Ping, wenn du den Blog verlinkst, du hast aber einen Beitrag verlinkt, und das erzeugt automatisch den Ping.
      Wie dem auch immer sei, die Wörter für die Adventsetüden sind draußen, ich hoffe, dass du wieder dabei bist! Gute Besserung!
      Liebe Grüße
      Christiane

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      • Danke! Auf die Idee, dass es am Beitragverlinkenllag, bin ich dann auch noch gekommen. Und wieder bin ich schlauer.
        Huste noch, dass die Wände wackeln, fühle mich sonst aber wieder munter.
        Vielleicht mache ich meine angefangene Etüde sogar noch fertig.
        Natalie

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