Und wie mag die Liebe

Da laufe ich gestern durch die Blogs. Kommt öfter vor. Und ein Halbsatz trifft mich und lässt eine Erinnerung schwingen. „… die Liebe bemessen. Wie kam sie mir und wie könnte ich …“

„Und wie mag die Liebe dir kommen sein“, raunt es in mein inneres Ohr, eine weibliche Stimme, eine feierliche Stimmung. „Kam sie wie ein Sonnen, ein Blütenschnein …“ Ach, du bist es! Rilke! „Ein Glück löste leuchtend aus Himmeln sich los | und hing mit gefalteten Schwingen groß | an meiner blühenden Seele …“

Da ist nun alles drin, was ich an Rilke mag. Auch und vielleicht gerade, wenn/weil die Umsetzung im Alltag ein bisschen mau aussieht. Daher muss das jetzt in diesen verregneten Hamburger Mittwochmorgen.

 

Und wie mag die Liebe dir kommen sein?
Kam sie wie ein Sonnen, ein Blütenschnein,
kam sie wie ein Beten? – Erzähle:

Ein Glück löste leuchtend aus Himmeln sich los
und hing mit gefalteten Schwingen groß
an meiner blühenden Seele…

(aus: Rilke, Lieben, ganzes Gedicht hier)

Wer wissen will, wer mir da ins Ohr geflüstert hat: Cosma Shiva Hagen, Rilke-Projekt II „In meinem wilden Herzen“. Hier nachhören, ich hoffe, es bleibt lange online.

Vielen Dank für die Worte, liebe Käthe, vielen Dank für das Projekt, liebe Graugans!

 

Calla | 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

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Mutmaßungen über die L.i.e.b.e.

 

65 ist doch kein Alter

Adventszeit. Die Unruhe hatte sie nachmittags aus dem Haus getrieben. „Kommst du mit, Weihnachtsbäume zählen?“, hatte sie früher ins Telefon gerufen. Das Auto hatte wie von selbst die vertraute Route eingeschlagen. Es war schon dämmerig, und rechts und links blinkten immer wieder Nikoläuse und Rentiere an den Straßen. Und bunt beleuchtete Tannenbäume. Schön war das.
Wie so oft entspannte sie sich beim Autofahren. Schön und schrecklich und kitschig und doch auch ein bisschen feierlich. Sie spähte aufmerksam in eine Seitenstraße. Hatte dort hinten nicht immer dieses riesige Monster …

Klicken zum Weiterlesen!

 

Wunderkerze | 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Dieser mein Text erschien gestern als Teil des großartigen 24-Tage-Projekts von Frau Graugans: Mutmaßungen über die L.i.e.b.e.

Daher möchte ich euch bitten, den Rest meiner Geschichte bei ihr zu lesen. Liebe Margarete, vielen Dank für die Einladung, hat mich sehr gefreut.

Einen schönen 3. Advent euch allen!

 

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Gehen oder bleiben?

Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne, Quelle)

Als ich darüber stolperte, habe ich mich daran erinnert, dass ich vor längerer Zeit mal einen sehr schönen Artikel über die Phasen der Liebe gelesen habe. Ich erinnere mich nicht mehr, wo es war, nur dass ich überrascht war, wie genau (und wie liebevoll) der Autor die Phase des ewigen Gezänks (Phase 3) beschrieb – und auch, dass sich viele Paare trennen, wenn sie in dieser Phase stecken (ich nehme mich da nicht aus). Ich hänge mal zwei Links zum Thema an: hier und hier.

Trotzdem finde ich die Vorstellung „gemeinsam in die gleiche Richtung zu blicken“ total schön. Hund und Katz‘ dürfen ausscheren …

Habt einen guten Tag!

 

Tierische Freunde – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Happy Valentine

„Liiiiiiiebe stirbt nie“ säuselt mein Radio mit süßseufzender Stimme, natürlich weiblich, und ich unterdrücke den übermächtigen Wunsch, es einfach aus der Halterung zu reißen und an die Wand zu klatschen – „Ach ja? Nimm das! Das hast du nun davon!“ – und die Trümmerteile unter meinen Absätzen knirschen zu hören, während ich mit meinem nicht unbeträchtlichen Gewicht darauf herumstampfe und sie zu Bröseln zermahle, um dann mit bitterer Genugtuung auf die Gemengelage aus Kunststoff und metallischem Geglänze zu starren und … in Tränen auszubrechen.
„Interessant“, bemerkt die kleine Stimme in meinem Hinterkopf nüchtern, „ich wusste gar nicht, dass du so emotional und impulsiv bist. Ist was passiert? Hab ich was verpasst? Hast du das jetzt öfter?“

Ich fühle mich am offenen Herzen seziert.

Manchmal denk ich, ich werd verrückt.

 

herzfeuer – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Kleine Skizze. Nix Persönliches, nur nervige Werbung. Na gut, fast nur.

 

Tag des Ohrwurms: Painted Desert Serenade

Über die Verrücktheiten von Liebe und Schmetterlingen im Bauch. Allein schon der Titel: „Painted Desert Serenade“, „Serenade der bemalten Wüste“. Und um was geht es? Um zwei alte Menschen (die irgendwo festsitzen) und eine Liebe. Ach was. Was aber ein ziemliches Jammertal sein könnte, ist sehr witzig und sehr zärtlich. Nein, überhaupt nicht klischeehaft ;-), denn „Painted Desert“ ist auch der Titel eines Wüstengebietes in Arizona, zu dem die Protagonisten aufbrechen. Sehr passend. :-)

Hier ist der Originaltext, ich hab es mal eben übersetzt.

Er sagt ihr: „Ich möchte dich nackt auf einem großen Metallbett malen | mit leuchtend orangen Mohnblumen um deinen Kopf herum.“ | Und sie sagt: „Verrückter alter Mann, ich bin nicht mehr jung.“ | „Aber das ist okay“, flüstert er, „ich habe noch nie gemalt.

Und liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Du machst, dass ich mit dem Mond spreche und im Regen spazierengehe. | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane?

Oh, ich möchte dir bei Kerzenschein aus den Teeblättern lesen, | auf einem fetten roten Sofa mit dir die Nacht verbringen. | Ich möchte deine Füße mit einer Pfauenfeder kitzeln.“ | Und sie sagt: „Kannst du ein bisschen leiser sprechen, es sind Leute im Raum.“

„Und liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Du machst, dass ich mit dem Mond spreche und im Regen spazierengehe. | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane?“

Und Jane sagt: „Meine Kinder haben mich hierher gebracht und versprochen, dass sie anrufen. | Aber du weißt, Kinder vergessen das, so ist das nun mal.“ | Und er sagt: „Nun, das macht uns beide frei und ungebunden. | Also, Jane, möchtest du mitkommen und dir mit mir Painted Desert ansehen?

Und liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Du machst, dass ich mit dem Mond spreche und im Regen spazierengehe. | Liebst du mich, Lady Jane, Lady Jane? | Liebst du mich, liebst du mich wie ich dich liebe, Lady Jane?“

 

Ich mag Singer-/Songwriter-Sachen, auch und gerade, wenn sie leicht sind, denn es gibt soooo viele traurige Lovesongs. Und obwohl dieses wunderschöne Lied von Joshua Kadison weder neu noch bekannt ist, hat es sich in meinem Herzen etabliert. Ich muss immer lachen, wenn ich es höre. Mehr Infos/Tipps zu Joshua Kadison werden gern genommen, falls ihr habt.
Habt einen vergnügten Tag!

 

Painted Desert, Quelle: Wikipedia

 

Liebe ist menschlich

Liebe kennt kein Geschlecht.
Liebe kennt keine Rasse.
Liebe kennt keine Behinderung.
Liebe kennt kein Alter.
Liebe kennt keine Religion.

Und wenn das alles auf euch zutrifft, und wenn ihr das in eurem Umfeld alles leben könnt, dann wisst ihr bestimmt auch, dass ihr privilegiert seid (und/oder dafür hart gearbeitet habt), denn selbstverständlich ist es nicht. Nicht (mal) hier in Deutschland, wo wir eigentlich andere Probleme haben. Aber es sollte es sein. Finde ich.

 

 

Unstern Liebe – Freitag, 21. November 2014

Der Stern erstrahlte so munter, | Da fiel er vom Himmel herunter.
Du fragst mich, Kind, was Liebe ist? | Ein Stern in einem Haufen Mist.

(aus: Heinrich Heine, Unstern, kompletter Text hier)

 

Tja, so kann es gehen. Wobei ich im Netz eher den Satz mit der Liebe zitiert finde als den Satz davor, und das alles oft in Gartenpublikationen stattfindet, denn eigentlich möchte Heines Stern in einen Garten fallen, weil es dort reinlicher sei und er nicht mit „Unrath bedecket“ würde. Klar, wenn ich schon aus dem siebten Himmel abstürze, dann möchte ich auch irgendwo weltabgeschieden vor mich hin leiden und mich nicht allen zum Fraß vorgeworfen fühlen.

Dennoch ist mir die Interpretation des zweiten Satzes näher. Liebe ist ein Stern in einem Haufen Mist. Reicht eigentlich schon als Aufgabe, den Stern im Mist des Alltags zu entdecken und zu würdigen.
Es ist nicht selbstverständlich: Wenn ihr eine Liebe habt, pflegt sie. Wenn ihr einen Menschen habt, den ihr liebt, zeigt/sagt es ihm oder ihr. Wenn ihr keine habt, dann zweifelt zumindest nicht daran, dass es sie gibt. Selbst wenn sie ein Stern (und damit ziemlich weit weg) ist.

 

misthaufen – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Liebeslied – Sonntag, 2. November 2014

Als ich nachher von dir ging
An dem großen Heute
Sah ich, als ich sehn anfing
Lauter lustige Leute.

Und seit jener Abendstund
Weißt schon, die ich meine
Hab ich einen schönern Mund
Und geschicktere Beine.

Grüner ist, seit ich so fühl
Baum und Strauch und Wiese
Und das Wasser schöner kühl
Wenn ich’s auf mich gieße.

(Bertolt Brecht, Vier Liebeslieder)

 

Es gibt Gedichte, da ist eigentlich schon alles gesagt, auch wenn nichts gesagt wird. Dies hier zum Beispiel. Mir macht es immer gute Laune.
Marcel Reich-Ranicki hat dazu ein paar sehr schöne Worte gefunden.

Das Gefühl, dass die Welt sich verändert hat, man hinterher alles anders sieht und auch sich selbst anders wahrnimmt, ist zum Glück allerdings nicht nur auf das Bett beschränkt …

Habt einen schönen Sonntag!

 

Paar – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

Ausgesetzt – Samstag, 1. November 2014

Ich aß die grünenden Früchte der Sehnsucht,
Trank von dem Wasser das dürsten macht.
Ein Fremdling, stumm vor unerschlossenen Zonen,
Fror ich mich durch die finsteren Jahre.
Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.

(Mascha Kaléko, Die frühen Jahre)

 

Ich mag eine Menge Gedichte von Mascha Kaléko. Dies hier ist eines meiner liebsten. Ich zitiere nur die zweite Hälfte, da das Copyright recht rigoros durchgesetzt wird, und ich hoffe, damit durch das Raster zu fallen. Diese Seite hier ist offiziell, hier ist das gesamte Gedicht.

Der letzte Satz ist natürlich der Hammersatz schlechthin, und ich will die bitteren Erfahrungen, die diese von den Nazis heimatlos gemachte Frau machen musste, wirklich nicht teilen.
Dennoch finde auch ich mich darin irgendwo.

Heimatlos zu sein, immer wieder zu erleben, dass ich irgendwie nicht reiche oder das berühmte Leben es anders meint, ist etwas, was auch ich immer wieder teile.
Bilder wie das Ausgesetztsein in der „Barke von Nacht“, die an ein Ufer treibt, ergreifen mich jedes Mal, wenn ich sie lese. (Wobei ich die Nacht liebe. Mythologisch und praktisch.) Aber das Ufer ist auch nicht sicher, sie lehnt an Wolken gegen Regen, an Sandhügeln gegen den Wind. Wie wunderbar flüchtig; wie bitter traurig, diese Unsicherheit. „Auf nichts war Verlass, nur auf Wunder.“ Da hat jemand sein Leben aber gar nicht mehr in der Hand. Ging es mir je so? Hm. Die materielle Ebene kann ich verneinen, ansonsten gerate ich ins Stocken. Aber sie glaubt, nein, sie verlässt sich sogar auf Wunder. Das wiederum kenne ich von mir, und wenn es nur in einem solchen Ausmaß wie „immer wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ ist.

Sehnsüchtig isst sie von „grünenden“ (immerhin) Früchten, wird nicht satt, friert sich stumm durch „finstere Jahre“. Und nachdem das Äußere sie endgültig nicht trägt, die Wendung nach innen: „Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.“ Wobei auch das schmerzbehaftet war, sie hat sowohl ihren über alles geliebten Mann als auch den über alles geliebten Sohn zu Grabe tragen müssen. Dieses Gedicht entstand in ihrem letzten Lebensjahr.

Ich frage mich, was ich daran nun so toll finde, und komme zu einem einfachen Schluss: Sie hat nicht aufgegeben. Sie hat eine Heimat gefunden. Sie verlässt sich auf Wunder und – die Liebe. Wie kann man das denn besser sagen, bitte?

 

bootswrack – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Rilke und Liebe – Donnerstag, 30. Oktober 2014

Darin besteht die Liebe: dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

(Rainer Maria Rilke vermutlich falsch zugeschrieben)

 

Völlig egal, wer diesen Ausspruch mal in die Welt gesetzt hat, ich mag ihn schon seit Jahren. Als ich noch erheblich jünger war, dachte ich immer: ist ja ganz nett, aber da fehlt doch was. Wo ist das Verliebtsein, das spontane Lichterlohbrennen, das Himmelstürmerische? Wo ist – Entschuldigung – das Bett?

Als ich älter wurde, als meine Perspektive sich verschob, wurde ich geduldiger, behutsamer und stellte fest: Es ist alles da. Aber es beginnt woanders, wenn es ernst gemeint ist. Beim Miteinander-Reden. Beim Zuhören, beim Sich-Einlassen. Beim Beschützen-Wollen, beim Sich-Beschützen-Lassen. Das Herz berühren, die Seele. Eine Sehnsucht, die (dann zwangsläufig) auf den Körper übergreift, aber sich nicht darauf beschränkt.

Neeee, ist nicht einfach, das alles. Bestimmt nicht. Und Scheitern tut immer weh. Aber es hat was zu bedeuten, es zu versuchen.

 

koenigsfarn im fruehling – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

Wer sich fragt, was das um Himmels Willen ist: Farn. Im Frühling. Mit Textur.

 

Leben mit Katze – Mittwoch, 22. Oktober 2014

Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.

(Rainer Maria Rilke in seinem (französischen) Vorwort zu „Mitsou“. Vierzig Bilder von Balthus. Übersetzt von August Stahl, Insel-Verlag 1995.)

 

Die Katze ist schon mal da. Und da Katzen auf wunderbare Art und Weise dazu neigen, einen Haushalt und ihre(n) Dosenöffner zu übernehmen, wird sie den Rest auch noch hinbekommen, daran zweifle ich nicht.

Wer steht auf, weil das Tier frühmorgens in größtmöglicher Nähe zum gekippten Schlafzimmerfenster krakeelt, weil es Hunger hat oder nass ist und friert? Ich. Klar. Würde mir nieeeeee passieren? Ja, hab ich auch mal gesagt, bis der Clown mich zu seinem persönlichen Eigentum erkoren hat und jedes klägliche leise Mau mich gründlicher aufhorchen lässt als jede Telefonklingel. Katzentür? Die Idee disqualifiziert sich selbst, wenn man eine Katze hat, die Mäuse fängt und lebendig mit ins Haus bringt, sie neben die Schüssel legt und frisst, um sich anschließend wieder dem Geschäft des Spielens zu widmen. Und sich dann wundert, warum ich nicht begeistert bin, mit ihm die ganze Küche absuchen zu dürfen, von den anderen räumlichen Möglichkeiten ganz zu schweigen. (Ich HATTE mal geraume Zeit eine Maus drinnen, die mir jede Nacht, während der Herr draußen war, die Wurzeln meiner Amaryllis abfraß. Ihr Fehler war, eines schönen Tages in seiner Hörweite in der Küche zu rascheln.)
Tut mir die Maus nicht leid? Doch. Aber dann darf ich mir keine Katze halten. Und hier gibt es viele Mäuse. Zoff haben wir, wenn ich mitbekomme, dass er auf Vögel geht. Aber sehr viel häufiger ist, dass er murrend nach drinnen flüchtet, um den pöbelnden Amseln zu entgehen. Meisen können auch echt penetrant sein. :-)

Umgekehrt aber dann diese Zeiten, die auch jeder Katzenhalter kennt, wo man heulend oder krank auf der Couch hängt und die Katze plötzlich beschließt, auf dem Schoß oder auf der Brust schlafen zu müssen, um ihren Menschen auch ja gut im Auge zu haben und trösten oder wärmen zu können. Da wird dann geschnurrt und getrampelt und lieb gehabt ohne Rücksicht auf Verluste.

Ich mag dieses Bild von Franz Marc (unten) sehr. Mich erinnert das immer an eine Mutter mit einem Kind auf dem Schoß, wobei ein Kind die streichelnde Hand normalerweise nicht festhält, um mit listigem Blick in die Finger zu beißen, wonach das Kätzchen durchaus aussieht. ;-)

Auch wenn ich einen Hund vermutlich ebenso tief lieben würde, entspricht mir die Unabhängigkeit der Katze mehr. Wir teilen uns ein Leben.

 

Franz-Marc-Maedchen-mit-Katze-II-1912 – 365tageasatzadayFranz Marc: Mädchen mit Katze II, 1912