Ode an die Freude?

Dass der G20-Gipfel für die Teilnehmer eine Ode an die Freude war/ist, wage ich zu bezweifeln, auch wenn Gastgeber Deutschland mit dem abendlichen Konzert in der Elbphilharmonie zweifellos angeben wollte. Kulturelles Ereignis und so, bestens geeignet für die, die mit dem Europagedanken der Europahymne eh auf Kriegsfuß stehen, hier bekommen sie ihn sie gleich noch mal mit Text!
Deswegen vermutlich auch die Entscheidung für Hamburg: tags wichtig-wichtige politische Arbeit, abends repräsentativ ausgehen ins teuerste/schickste (?) Konzerthaus, das die Republik zu bieten hat und sich hinterher ebendort zu einem kleinen Dinner versammeln. Nicht kleckern, sondern klotzen eben. Und mittendrin unser wichtig-wichtiger Bürgermeister, dem ja schon ein Zacken aus der Krone (mit Sicherheit ein finanzieller) gefallen ist, als sein Volk sich gegen die Olympiabewerbung entschieden ist. Hamburg, das ist jetzt die Strafe.

Für alle, die es mögen, ein Lied, das ich schon pfeife, seit ich weiß, dass Hamburg den Gipfel bekommt … habt einen guten Tag!

 

 

Ich mag die Stimme von Henning May. Und das Lied macht mich sehr nachdenklich.

 

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Ein Lächeln in der Tristesse

In welchem Kontext auch immer dieser sagenhafte Ausspruch jemals stand (er grassiert im Netz als Zitat ohne Herkunftsangabe); da die Häuser so aussehen, als könnten dort demnächst weitere größere Umgestaltungsmaßnahmen (sprich: Abriss) vor sich gehen, habe ich das Handy mal schnell durch den allgegenwärtigen Bauzaun gehalten: Baby it was real and we were the best.

Klingt ja schon fast wieder wie eine Geschichte. Bestimmt eine Liebesgeschichte, oder? Das Ende? Ein Anfang?  😉
Ich überlasse es euch und bin gespannt auf eure Vermutungen.

 

Baby it was real | 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

Rosenmontag :-)

 

Nein, das ist nicht von mir, aber es ist auf Ankerherz auf Facebook öffentlich geteilt, sollte man eigentlich auch im Blog teilen dürfen.

Ich lach mich seit Donnerstag immer wieder so weg. Wem das jetzt extrem gute Laune beschert, wird zum Norddeutschen ehrenhalber ernannt, ich packe das nämlich auch durchaus unter „norddeutschen Humor“, der ist nicht jedermanns/-fraus Sache. Dieses leicht Lakonische. Eben.

 

An Englishman in Hamburg

Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, die deutschen Fans werden auf Stings neuer „57th & 9th“-Tour nicht gerade mit Auftrittsorten überschüttet. Andererseits habe ich Sting glaube ich bei der „Sacred Love“-Tour (2004, Color Line Arena, sehr geil) zuletzt live gesehen, ich würde schon gerne mal wieder.

So würde sich das also ziemlich sicher anhören, wenn ich hinginge. Hm. Der Bataclan soll jedenfalls nach 30 Minuten ausverkauft gewesen sein.

Schnell gucken, ich bin nicht sicher, wie lange das Teil online bleibt!

 

 

Fanfare for the Common Man

Meine Erfahrung lehrt mich, dass der gemeine Hamburger und der, der es werden will, also der Tourist, wasser- und lichtbegeistert ist. Gern in Kombination. Wo drängeln sich die meisten Leute? Na? Richtig, zum Feuerwerk über den Landungsbrücken oder an der Alster. Reinfallen inklusive. Schön, das Geknalle mag dazu beitragen.

Aber um eine ziemlich geile Kombination aus Wasser und Licht zu genießen, muss mensch gar nicht auf diese Highlights warten. Sofern kalendarisch Sommerhalbjahr und das Wetter einigermaßen ist, reicht es, sich Kind und Kegel zu schnappen, sich eine Decke unter den Arm zu klemmen und sich nach Planten un Blomen an den Parksee zu begeben und den Einbruch der Dunkelheit abzuwarten. Und dann beginnen sie. Atemberaubend, umsonst und draußen: die Wasserlichtkonzerte. Seit 1973, was auch schon ganz schön lange ist. Die Musik dagegen wechselt alle zwei Wochen.

Stellt euch Fontänen vor wie in einem Springbrunnen, die abwechselnd bunt angeleuchtet und in der Stärke (= Höhe) reguliert bzw. auch mal gar nicht zugeschaltet werden. Das alles rhythmisch, synchron und live zu Musik vom Band. Ja? Nur dass es nicht 2 oder 3 Düsen sind, auch nicht 10, sondern 99.

An der Wasserlichtorgel, ‚Lichtklavier‘ genannt, „sind 762 Scheinwerfer mit bis zu 500 Watt in Schaltgruppen unterschiedlicher Farbe zusammengefasst. Das Lichtklavier hat allein 95 weiße Tasten. Zwei Pumpen saugen das Wasser aus dem Fontänenbecken an. Durch 99 Wasserdüsen wird das Wasser in virtuosen Formen versprüht. Der Hauptstrahl kann eine Höhe von 36 Metern erreichen.“ (Quelle)

Das Spektakel dauert ca. eine knappe halbe Stunde und beginnt immer mit der „Fanfare for the Common Man“ von Aaron Copland. Nun gibt es heute, 15 Jahre nach 9/11, mehr als genug Gründe, dem „gewöhnlichen Menschen“ eine Fanfare darzubringen. Und obwohl man 9/11-Gerede dieser Tage nicht entkommt, ist es nicht speziell mein Anliegen, daran zu erinnern, das tun andere zu Genüge. Nein, ich war einfach gestern Abend bei wunderbarem Wetter mit meiner Kamera (und ohne Decke zum Draufsitzen, selbst schuld, der Rasen war echt nass) auch wieder mal dort und … bezaubert.

 

Quelle: ichmeinerselbst

 

(Fotografische Anmerkung: Es war dunkel. Also wirklich dunkel, bis auf die Tatsache, dass natürlich rund um den See Laternen stehen. Ich hatte kein Stativ mit und die Kamera auf dem Knie aufgestützt, also habe ich die ISO-Zahl entsprechend hochgedreht und zum Teil die Blende runter. Der Kasten, den man auf einigen Bildern im Vordergrund sieht, ist der Lautsprecher (unbeweglich, scharf), ich habe also nicht gewackelt, sondern die Belichtungszeiten sind für sich schnell bewegendes Wasser einfach zu lang. Sozusagen echte Bewegungsunschärfe. (Wer sich auskennt: Ich war auf der „falschen“ Seite.) Ich habe versucht, zu entrauschen und bisschen zu bearbeiten, aber na ja.)

Hier ist ein Eindruck per Video. Aber nichts schlägt live.

 

 

Man sieht sich!

 

Sommerstreifen

*prust* Nein, ich meine jetzt nicht die Spuren, die ein Bikini an meinem sonst selbstverständlich makellos geformten und gut gebräunten Körper hinterließe *IronieAUS*. Noch weniger würde ich die vorzeigen, selbst wenn ich einen Bikini besäße.

Aber da die Wettervorhersage hartnäckig behauptet, ab Dienstag bekämen wir hier Temperaturen jenseits der 25 °C-Grenze, möchte ich mich sozusagen bildlich schon mal vorfreuen. Ich nenne diese Kunstform „Streifenbilder“, ich mache sie horizontal und vertikal. Beides schult das Sehen, sowohl das Fotografieren als auch das Bearbeiten macht mir unter diesem Aspekt zusätzlichen Spaß.
Das sind übrigens alles Bilder aus dem Stadtgebiet, und auch wenn sie zugegebenerweise nicht aus der Innenstadt sind, so könnten sie es dennoch sein, denn Hamburg ist, auch in der City, grün und wasserreich.

Am faszinierendsten finde ich den Kirchturm auf dem obersten Streifen, der in der flirrenden Hitze über dem Feld verschwimmt (Bild anklicken macht groß, wirklich!). Der Reiher mausert sich inzwischen zu einem festen Gast auf meiner Teichrunde (ich habe mit einer Dame gesprochen, die behauptete, es gäbe DREI am Teich, bei zweien ginge ich ja noch mit), und mein Schwanengedöns kennt ihr ja inzwischen zu Genüge – es sind immer noch sieben Jungschwäne.

Euch ein schönes Wochenende, sonnig oder nicht!

 

Sommerstreifen – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst | KLICK MACHT GROSS!

 

Illusionen

Bilder meiner Stadt. Diesmal aus einer etwas kargeren Ecke.

Ich weiß nicht, was zuerst da war, der Schriftzug (der schon Jahre da ist) oder das Schild. Möglicherweise wirklich der Schriftzug. Ich bin mir allerdings so gut wie sicher, dass kein inhaltlicher Zusammenhang beabsichtigt war. Vielleicht ist es arrogant, aber ich trau denen das nicht zu. Keiner Seite.

Oder auch (zugegeben aus dem Zusammenhang gerissen):

Wer auf sein Elend tritt, steht höher.

(Friedrich Hölderlin, Hyperion, Kapitel 55, Quelle)

Die Umgebung wird hübscher, wenn man von dieser Straße wegkommt.

Schönen Sonntag euch!

 

Gegen das Warten auf bessere Zeiten! – 365tageasatzadayQuelle: ichmeinerselbst

 

Lieblingsplatz

Rausfahren.
Tief durchatmen.
Vorbeiziehende Schiffe gucken.
Salzigen Wind und Haare im Gesicht haben.
Spatzen füttern.
Kopf frei werden lassen
und den Rest des Innenlebens anschauen.

Ach herrje.

Na, dann.

Das alles bei einem Pott Kaffee und einem mehr oder weniger großen Stück Altländer Butterkuchen, wahlweise auch jede Art Wurst/Fisch und/oder Pommes auf die Faust.

Und wem (von den Hamburg-Kundigen) das jetzt zur Verortung nichts sagt, der möge sich auf die südliche Elbseite denken. Ach, bei dem Bild mit dem abgeschnittenen Containerschiff kann man gaaaaaanz hinten in der Mitte die Kräne des Hamburger Hafens ausmachen …

 

 

Aus der Traum

Abgehängt. Emma starrte ihr Handy an. Sie hatte sich ja vieles vorgestellt, aber dass der werte Herr Thomas Michael Alexander offensichtlich kneifen würde, war in ihren kühnsten Träumen nicht vorgekommen. Da telefonierte und mailte sie seit Wochen, ach was, seit Monaten mit ihm, hatte mit ihm Bilder ausgetauscht, mit ihm gelacht, geweint, diskutiert, gestritten und sich versöhnt und sich noch auf ganz andere Dinge am Telefon eingelassen – und dann das.

„Du bist wo? Hier in der Stadt? Heute schon? Entschuldige, das geht mir jetzt gerade zu schnell. Ich melde mich, okay?“

Ein Schlag auf den Kopf war dagegen freundlich. Nicht, dass sie ihm nicht seit Monaten von diesem Seminar erzählte, das am Montag beginnen und drei Tage dauern würde und ihr endlich die unverbindliche Möglichkeit bot, seine Stadt und damit ihn zu besuchen. Nicht, dass er nicht begeistert darauf eingestiegen war und ihr seit Monaten schon vorschwärmte, dass sie sich dann ja endlich kennenlernen könnten. Herausfinden, ob die Chemie auch live stimmen würde, und wie sehr er sich darauf freute. Sie schüttelte den Kopf. Nicht, dass da nicht in ihrem Hinterkopf das Stimmchen gewesen wäre, dass sie hartnäckig an die Sache mit dem Mann fürs Leben erinnerte.

Natürlich hatte sie nicht mit ihm darüber gesprochen. Jedenfalls nicht so. Hatte ihre Ungeduld und ihre überschäumende Vorfreude gezügelt, war klug gewesen wie immer, hatte zurückgesteckt, hatte ihn nicht eingeengt, bis sie sich fast gefesselt gefühlt hatte. Bah! Hatte niemals, niemals gefragt, ob er vielleicht auch Gefühle oder wenigstens Hoffnungen in diese Fernbeziehung – sie nannte es schon Beziehung, er wohl eher nicht – steckte, über die er lieber nicht sprach. Um sie nicht zu enttäuschen, um selbst nicht enttäuscht zu werden. Männer und Gefühle, ein heikles Thema. Okay, sie waren in dieser Hinsicht beide gebrannte Kinder, so viel stand schon mal fest.

Nein, sie hatte ihm nicht gesagt, dass sie schon am Freitagabend statt am Montagmorgen ankommen würde. Das war eine dieser berühmten spontanen Ideen ihrer lebenserfahrenen, älteren Freundin Luise gewesen. „Riskier doch mal was, Emmaschatz, du bist doch viel zu ernst. Entweder er zieht mit oder nicht, aber das Risiko, dass du dich mit dem Kerl in was verrannt hast, besteht doch sowieso. Und Hamburg ist eine tolle Stadt, da kannst du auch allein viel machen, falls nötig.“ Luise hatte gut reden, bei ihr hatte es ja schließlich geklappt mit der Internetbekanntschaft. Ihr Peter war mit fliegenden Fahnen zu ihr übergelaufen, als er ihrer ansichtig geworden war. Seitdem sprach Luise immer öfter davon, vielleicht nach Hamburg ziehen zu wollen.

Erst als sie mechanisch nach einem Taschentuch griff, fiel Emma auf, dass sie heulte. Na, großartig. So hatte sie sich ihren ersten Abend ganz bestimmt vorgestellt. Sie trat an das Fenster ihres Hotelzimmers und blickte über die Dächer hinweg in den Nachthimmel, den gerade bunte Raketen durchzogen, Feuerwerk, das offensichtlich über einem Rummel abgeschossen wurde. Ein hell erleuchtetes Riesenrad drehte sich langsam. Eigentlich schön. Aber wollte sie jetzt noch allein weg? Wo sie doch schon mal hier war? Die Reeperbahn war um die Ecke, so viel wusste sie. Andere Leute würden jetzt rausgehen und so richtig einen draufmachen, um den Frust zu vergessen.

Nein, entschied sie. Nicht allein in der fremden Stadt. Überhaupt war sie eine dieser rechtschaffen langweiligen Personen, die in den Krimis überwiegend als Leiche vorkamen und keinen weiter interessierten. Nicht mal Herrn Thomas Michael Alexander. Sie würde jetzt in die Badewanne steigen, sich weit hinaustreiben lassen und ihre Enttäuschung einfach in heißem Wasser, Wohlgeruch und Wein auflösen. Und das Handy abschalten. Der konnte sie mal! Arschloch! Ist doch wahr!
Es war das Schwerste, was sie seit Langem getan hatte.

Als sie wieder bereit war, sich ihrem Telefon zu stellen, war es schon Samstagmittag. Der Kater am Morgen war beträchtlicher als erwartet ausgefallen, und um ihn zu bekriegen, hatte sie ein ausführliches, ziemlich salzig-fettiges und insgesamt sehr gutes Frühstück genossen und war dann zu Fuß zu einer Hamburg-Erkundung aufgebrochen. Luise hatte ihr von einem Flohmarkt vorgeschwärmt, von dem ein paar ihrer aktuellen Lieblingsstücke stammten. Das Wetter war okay, es war nicht sehr weit und Emma gab innerhalb von zwei Stunden relativ viel Geld für relativ wenige wunderschöne kleine Dinge aus, inklusive einem regenbogenfarben schillernden Loop, dessen Rand genäht werden musste, einem zweisprachigen Gedichtband von Emily Dickinson mit wenigen Unterstreichungen, einer traumhaften Umhängetasche aus Naturleder und einem blauen Glasherz an einer Kette. Fehlte noch ein Hut und eine große Sonnenbrille, und sie würde aussehen wie ein Althippie. Prima.

Sie fühlte sich innerlich gewappnet genug, ihr Handy anzuschalten, aber ganz wohl war ihr nicht dabei.

Sieben – sieben! – Anrufe in Abwesenheit von Herrn Thomas Michael Alexander. Der erste noch gestern Abend, der letzte vor einer Stunde. Es ging ihr schlagartig besser. Und – immerhin – eine SMS. „Liebste Emma, ich bin so ein Idiot. Ich habe doch nicht gemeint, dass ich dich nicht sehen will! Bitte ruf mich zurück, wenn du dies liest, bitte! Dein Tom.“

Die Erleichterung überfiel sie so unvermittelt, das sie fast schon wieder geheult hätte. Das Handy lenkte sie ab, indem es klingelte. Er.

„Ja?“
„Emma? Emma, gottseidank, wo bist du?“
„Ich stehe mitten auf einem Flohmarkt in deiner wunderschönen Stadt.“
Pause.
„Kann ich dich treffen? Emma, ich hab da gestern was gesagt, was ich nicht so gemeint habe. Ich war nur so überrascht, ich bin eigentlich nicht so spontan. Ich könnte jetzt zu dir kommen, wenn du mir sagst, wo du bist.“
„Wenn ich das richtig mitbekommen habe, bin ich auf der Flohschanze.“
„Ha, guter Platz! Warte … siehst du die Straße, wenn du dich umschaust? Wenn du über die Straße gehst, bist du in der Rindermarkthalle, da ist eine Kaffeerösterei, die heißt auch so, die machen guten Kaffee.“
„Ich sehe“, Emma reckte den Hals, „eine Tankstelle. Und rechts dahinter so einen großen Klotz.“
„Genau da musst du hin. Die Rösterei ist gleich neben dem Eingang. Wenn du mir eine halbe Stunde gibst, dann können wir uns dort treffen. Ich bin der Typ mit der Rose und dem Fahrrad.“
„Und ich bin die mit dem bunten Tuch. Bis in einer halben Stunde, Tom.“
„Bis gleich, Emma!“

Ihr Name wie eine Liebkosung, ihr Herz ein einziges „Komm!“. Sie blinzelte in die Sonne und lächelte glücklich. Hatte sie auf der anderen Seite nicht einen Stand gesehen, wo es quietschbunte Fahrradklingeln gab? So viel Zeit war bestimmt noch.
Und überhaupt war Hamburg die schönste Stadt der Welt.

 

Schmuck auf dem Markt – 365tageasatzadayQuelle: Pixabay

 

Ich habe nicht zwangsläufig vor (na ja, mal schauen), meine „verpassten“ Beiträge zu Juttas Geschichtengenerator nachzuholen, aber diese Geschichte hält sich jetzt schon seit längerer Zeit in meinem Hirn, also will ich sie auch freilassen. Kommt Zeit, kommt Geschichte … Hier also mein Nachzügler zu Juttas Aufruf zu Emma, dem Flohmarkt und dem magischen „Komm!“

Und ja, die Orte sind real, es gibt besagten Flohmarkt und das Café, und Emma ist offensichtlich zu einer Zeit in der Stadt, wo Dom ist, denn der hat jeden Freitag ein Feuerwerk.

 

Durch die schweren Zeiten

Ich bin jetzt nicht so der Udo-Lindenberg-Fan, aber dieses Lied lohnt sich und (be)trifft mich gerade irgendwie. Hört auf den Text und schaut euch die Impressionen aus seiner Stadt an, die auch die meine ist.

 

 

Ach, und selbstverständlich schöne Rest-Ostern euch! Entdeckt habe ich Udo hier, ein Blog, auf den ich bei dieser Gelegenheit gern verweise.